Ostereier :: Woher stammt der Brauch Eier bunt zu bemalen?

Ostereier

Ostereier zu färben, zu verstecken, zu suchen und zu essen ist ein weit verbreiteter Brauch. Das Ei ist Smbol des Lebens, der Fruchtbarkeit und der Erneuerung. In früheren Zeiten wurden die Ostereier der Frühlingsgöttin Ostara zum Opfer gebracht, heute gelten Sie eher als Zeichen der Freunschaft.

Das Essen von Eiern zu Ostern sollte nicht nur die Manneskraft stärken, sondern auch der allgemeinen Gesundheit dienen.

Zur 40 tägigen Fastenzeit durften keine Eier gegessen werden. Damit die in der zwischenzeit anfallenden Eier nicht schlecht wurden, mussten sie haltbar gemacht werden. Dazu kochte man sie in Wasser. Es ist überliefert, dass Pflanzenteile zum Färben der Eier mit in das Kochwasser getan wurden. So wurden später die gekochten von den rohen Eiern unterschieden.

Seit dem 12. Jahrhundert ist vornehmlich der Ostersamstag der Tag an dem die Ostereier gefärbt werden, um dann mit anderen Lebensmitteln in bunten Körben zu Ostern in der Kirche geweiht zu werden.

Am Ostersonntag dürfen die Kinder dann die vom Osterhasen versteckten Ostereier suchen.

Beim suchen der Ostereier war die Farbe nicht bedeutungslos. Zuerst ein blaues sollte Unglück bringen, ein rotes Osterei dagegen 3 Tage Glück


Warum bringt der Osterhase die Ostereier ?

Ostereier färben & Bastelideen mit Ostereiern

Osterspiele mit Ostereiern

Bilder mit Ostereiern & dem Osterhasen

Die besten Ostereier Verstecke


 
 
 

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